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So manchem wird's zu viel der „Paarantäne“. Im Lockdown kommt man sich als Paar näher. Das kann einen zusammenschweißen. In manchen Fällen aber auch nerven.
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Ob gemeinsam im Lockdown oder in einer Fernbeziehung – ein Jahr Pandemie hat auch in den Paarbeziehungen Spuren hinterlassen. Die Hälfte der Paare hat mehr Zeit miteinander verbracht als vor Corona.

Aber nicht alle sind glücklich über die „Paarantäne“: Für mehr als jeden vierten vergebenen Mann (27 Prozent) war das mehr Zeit als ihm lieb ist. Umgekehrt sagt das nur jede fünfte Frau (20 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact.

44 Prozent der Paare gaben an, dass sie die Pandemie zusammengeschweißt hat. Aber die gemeinsamen Stunden können auch an den Nerven zerren. Für knapp ein Viertel der Befragten wurde diese Zeit zur Belastungsprobe für die Beziehung (23 Prozent) und 22 Prozent der Paare haben sich öfter gestritten als üblich. Besonders bei jüngeren Paaren hat die Pandemie für mehr Beziehungsprobleme gesorgt (18 bis 29 Jahre: 34 Prozent).

Im Vergleich: Nur bei 12 Prozent der Paare über 50 Jahre hat die Corona-Pandemie für einen Anstieg der Probleme in der Partnerschaft geführt. Aber auch kaum zu mehr Sex. Das traf nur für 8 Prozent zu. Ganz anders bei den 18- bis 28-Jährigen: Da gaben 40 Prozent an, die gemeinsame Zeit für mehr Sex genutzt zu haben.

Die Befragung wurde im Auftrag des Online-Partnervermittlers Parship unter 1001 Personen zwischen 18 und 69 Jahren durchgeführt – davon 708 in Beziehung lebend. (dpa) 

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