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Ratgeber: Tipps für die Probefahrt mit einem Gebrauchtwagen
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© dpa-tmn/Christin Klose

Für die Testfahrt besser auf gewohnten Strecken bleiben

Bei der Besichtigung eines Gebrauchtwagens verzichten Interessenten besser nie auf die Probefahrt. Mancher Mangel zeigt sich vielleicht nur unterwegs.

Wer sich für einen Gebrauchtwagen interessiert, checkt das Objekt der Begierde vor dem Kauf besser gründlich – mit eigenem oder organisiertem Sachverstand und auch noch auf einer Hebebühne. Aber nichts ersetzt die Probefahrt. Denn manche Auffälligkeiten oder Mängel zeigen sich nur im Fahrbetrieb, so die Prüforganisation Dekra. Deshalb sollte man sich für die Probefahrt ausreichend Zeit nehmen und auch hier einen autoaffinen Freund oder Bekannten dabeihaben. Der Beifahrer kann Auffälligkeiten notieren, die man nach der Testrunde mit dem Verkäufer besprechen kann.

Für die Probefahrt eignet sich eine bekannte Strecke, denn so lässt sich das Verhalten des Gebrauchtwagens mit dem eines schon vertrauten Autos vergleichen. Bei Terminen weiter weg, empfiehlt es sich, zumindest eine Strecke mit ähnlichem Profil zu wählen.

Unterwegs gilt höchste Konzentration. Das Radio bleibt aus, um ungewöhnliche Geräusche wie Klappern oder Schleifen nicht zu überhören. Nimmt das Auto gleichmäßig Gas an, ruckelt es? Am besten steuert man während der Fahrt auch einen verkehrsarmen Ort an, wo man gefahrlos überprüfen kann, ob das Auto die Spur hält, indem man beim Geradeausfahren kurz die Hände vom Lenkrad nimmt. Wenn es der Verkehr zulässt, ist auch eine Bremsprobe ratsam, um zu schauen, ob die Bremsen gleichmäßig wirken. (dpa/tmn)

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