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Ratgeber: Ein neuer Hund braucht nicht immer ein neues, größeres Auto – aber Sicherheit geht vor!
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© dpa-tmn/Robert Günther

Wer sich einen Hund anschafft, meint vielleicht nun, dass ein größeres Auto nötig wäre. Das muss allerdings nicht zwingend sein.

Auch mit einem großen Hund ist ein großes Auto oder ein SUV nicht zwingend erforderlich. Selbst ein Kleinwagen kann für den regelmäßigen Transport eines größeren Tieres ausreichen, wenn nicht noch zusätzlich allzu viel mitmuss, berichtet die Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ (14/2022).

Dass sich größere Autos in der Regel besser eignen, hat demnach nicht in erster Linie mit deren größerem Raumangebot zu tun: „Sie bieten vor allem mehr Ruhe. Mehr Laufruhe. Sie liegen besser auf der Straße, und in einem Auto, das ruhiger auf der Straße liegt, liegt auch der Hund ruhiger.“ Noch nicht ausgewachsene sowie schwere und ältere Hunde sollten zudem nicht aus einem hohen Fahrzeug wie etwa einem SUV springen müssen. Das tue Knochen und Gelenken nicht gut. Wer eines kaufen will oder einen Geländewagen hat, kann Ein- und Ausstieg mit Rampen oder Teleskoptreppen erleichtern.

Ein Hund gilt als Ladung und muss jederzeit verrutschsicher gesichert sein. Für den Hundetransport im Laderaum, auf dem Beifahrersitz oder der Rückbank gibt es fixierbare stabile Boxen aus Metall und Kunststoff. Ist ausreichend Beinfreiheit im Fond vorhanden, passe auch in den Fußraum hinter den Beifahrersitz eine Kunststoffbox für kleine und mittlere Hunde. (dpa/tmn)

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