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Zusammenarbeit: Gemeinsam neue Einfälle finden – Abwechslung fördert denn Ideenfluss
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© dpa-tmn/Klaus-Dietmar Gabbert

Sollen neue Einfälle im Team her, wird gerne ein Brainstorming angesetzt. Die Technik ist aber längst kein Selbstläufer. Deshalb sollten einige entscheidende Punkte berücksichtigt werden.

Im Magazin „topeins“ (Ausgabe 03/2022) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gibt es Tipps:

Diverse Gruppen: Wer ohnehin jeden Tag zusammenarbeitet, wird auch in einer Brainstormingrunde nicht schneller auf neue Ideen kommen. Hier kann es helfen, externe Kollegen einzuladen. Die Gruppe sollte ausgewogen und nicht nur mit Fachleuten besetzt sein. Das fördert auch abwegige Ideen. Zudem gilt: Mehr als 8 Teilnehmer hemmen den fruchtbaren Austausch eher.

Neue Orte: Statt einen Nachmittag in einem Konferenz- oder Besprechungsraum zu verbringen, kann ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein informeller Austausch in der Teeküche stimulierender sein und mehr neue Ideen hervorbringen.

Alternative Techniken: Beim Brainstorming läuft es oft besser, wenn nicht alle von Anfang an in einem Raum zwanghaft über Ideen brüten. So bietet es sich an, dass die Teilnehmenden zunächst für sich Ideen aufschreiben. Die Gruppe sammelt die Ideen ein und spinnt sie dann gemeinsam weiter.

Keine Kritik: Damit alle Teilnehmenden sich trauen, ihren Ideen freien Lauf zu lassen, sollten Vorschläge zunächst unbedingt ohne Kritik oder Bewertung aufgenommen werden – egal, wie abwegig sie sind. (dpa/tmn)

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